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Psychosomatische Medizin als Therapieschwerpunkt

Was sind psychosomatische Erkrankungen?


Wenn seelische Belastungen körperliche Beschwerden hervorrufen − zum Beispiel im Rahmen von beruflichen oder privaten Konflikten, spricht man von psychosomatischen Erkrankungen. Durch den Einfluss der Seele (Psyche) auf den Körper (Soma) kann sich ein Mensch krank fühlen, ohne dass der Arzt oder die Ärztin eine organische Ursache findet. Diese Erkrankungen werden auch als funktionelle Störungen oder somatoforme Beschwerden bezeichnet.

Heute weiß man, dass die Psyche auch Einfluss auf das Ausbrechen, die Beschwerden und den Verlauf organischer Erkrankungen hat. Umgekehrt wirken sich organische Erkrankungen in unterschiedlichem Ausmaß auf die Psyche aus. Eine klare Trennung in psychosomatische Erkrankungen und rein psychische oder rein somatische Erkrankungen ist häufig nicht möglich.

Die Symptome psychosomatischer Erkrankungen können sehr unterschiedlich sein, zum Beispiel Magen- und Darmbeschwerden, Kopf- oder Rückenschmerzen, Herzrasen, Ohrgeräusche, Schwindel, Juckreiz oder chronische Erschöpfung. Oft sind die Beschwerden von starken Ängsten begleitet. Auch Essstörungen wie z.B. Magersucht werden zu den psychosomatischen Erkrankungen gerechnet.

Wie entstehen psychosomatische Erkrankungen?

Für die Entstehung von psychosomatischen Erkrankungen spielen die psychische und soziale Situation eines Menschen eine Rolle, aber auch gesellschaftliche und kulturelle Aspekte.

Häufig steht ein Konflikt am Beginn einer psychosomatischen Störung: Beruflicher Stress oder private Probleme verursachen eine seelische Anspannung, die auf vielfältige Weise auf den Körper einwirkt. Das unwillkürliche (vegetative) Nervensystem wird beeinflusst. Zudem kommt es zu Hormonausschüttungen, die den Stoffwechsel des Körpers verändern und ihn krankmachen können. Solche Einwirkungen können auch das Immunsystem beeinflussen.

Häufige Auslöser sind beruflicher Stress, zum Beispiel ständige Überforderung oder Spannungen unter Kollegen und Kolleginnen oder Vorgesetzten. Auch Konflikte mit dem Partner oder der Partnerin, Spannungen in der Familie, der Tod einer nahestehenden Person, finanzielle Probleme, Arbeitslosigkeit oder innere Konflikte aus der Kindheit können psychosomatische Beschwerden auslösen.

Krankheitszeichen (Symptome):

Psychosomatische Erkrankungen können fast alle Organe betreffen und sehr unterschiedliche Symptome verursachen. Häufig stehen Schmerzen im Vordergrund der Symptomatik: Bauchschmerzen, Kopf- oder Rückenschmerzen, Schmerzen im Urogenitalbereich. Darüber hinaus kann die Funktion von Organen beeinträchtigt sein, es treten zum Beispiel Durchfall oder Verstopfung, Herzrasen oder Atemstörungen auf. In vielen Fällen sind die Beschwerden von starken Ängsten begleitet, an einer schweren Erkrankung zu leiden.

Die Diagnose einer psychosomatischen Erkrankung bedeutet nicht, dass die Symptome „eingebildet“ sind. Psychosomatische Beschwerden verkürzen zwar in der Regel nicht die Lebenserwartung, sie können aber sehr quälend für  Betroffene sein. Bei chronischen Beschwerden ist die Lebensqualität häufig erheblich eingeschränkt, es kommt zu privaten Konflikten, zu gesellschaftlichem Rückzug und zu Einschränkungen im Berufsleben bis hin zu einer frühzeitigen Berentung.

Beispiele für psychosomatische Erkrankungen:

  • Allergien
  • Angststörungen
  • Asthma bronchiale
  • Bluthochdruck
  • Chronische Durchfallerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
  • Depressionen
  • Durchblutungsstörungen
  • Essstörungen
  • Fibromyalgie
  • Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis und Juckreiz)
  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Migräne
  • Reizdarmsyndrom:  
  • Reizblase:  
  • Restless Legs
  • Reizblase
  • Rheumatoide Arthritis und viele andere rheumatische Erkrankungen
  • Rückenschmerzen
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen aller Art
  • Schwindel
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • Somatoforme und Somatisierungsstörungen
  • Tinnitus
  • Verspannungen
  • Zwangserkrankungen
  • und viele weitere....


Die Psychosomatische Energetik (PSE): 

 

  Abb. links zeigt das REBA-Testgerät  


           

Wozu dient die Methode?  

Jede vorbeugende Energiemedizin, wie z.B. die Akupunktur oder die Homöopathie auch, versucht, die Harmonie der Lebenskräfte zu harmonisieren. Nach den Überlegungen, die diesem Vorstellungsbild zugrunde liegen, ist ein Mensch voller Energie die beste Voraussetzung für eine dauerhaft stabile Gesundheit.                                        


Ziel der Psychosomatischen Energetik ist es, tiefere Ebenen der Krankheitsursachen zu erkennen und zu heilen – Krankheitsursachen, die mit dem Seelischen und dem Feinstofflichen zu tun haben. Die Methode geht davon aus, dass häufig tiefliegende, unbewusste seelische Konflikte zu gestörten Energiewerten und damit zu Krankheit und Schmerz führen. Die „Psychosomatische Energetik“ kann hier Hilfestellung bieten.
 

Beispiele für Indikationen für eine PSE-Behandlung:

I: Neurologisch/psychiatrisch

  • Depression, 
  • Angsterkrankung, 
  • Verhaltensstörung incl. ADS, 
  • Schmerzzustände,
  • Kopfschmerzsymptome;

 II: Vegetativ: 

  • Burnout, 
  • Schlafstörungen, 
  • autonome Fehlfunktion wie z.B. übermäßige Schweißbildung (Hyperhidrose);

 III: Internistisch: 

  • Asthma bronchiale, 
  • chronische Bronchitis, 
  • gastrointestinale Krankheitsbilder;
  • Reizdarm
  • Chronische Durchfallerkrankungen
  • Geschwürskrankheiten

 IV: Dermatologisch

  • chronische Ekzeme, 
  • Neurodermitis, 
  • Psoriasis;

 V: Onkologisch:

  • komplementärmedizinische Tumorbegleittherapie

 VI: Immunologisch: 

  • Allergien, 
  • Infektanfälligkeit

 VII: HNO: 

  • chronische Sinusitis, 
  • Dysmenorrhoe, 
  • Wirbelsäulensyndrome

VIII: Gynäkologisch:

  • Dysmenorrhoe
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Kinderwunsch

IX: Urologisch:

  • Reizblase

X: Orthopädisch:

  • Wirbelsäulensyndrome
  • Rückenschmerzen
  • Fibromyalgie u.a. rheumatische Erkrankungen

Nach der etwa 20 Minuten dauernden Testung erfolgt eine Auswertung und die Besprechung der Ergebnisse. Anschließend erläutere ich Ihnen die einzelnen Therapieschritte. Eine Kontrolltestung erfolgt in ca. 8 - 10 Wochen. Um positive Ergebnisse zu erzielen, sind ca. 6 Behandlungen nötig.

Einen ersten Eindruck über die Praxiserfahrungen mit der (PSE) gewinnen Sie aus der nachfolgenden Praxisstudie, welche an ca. 1000 Patienten im Zeitraum von 2006 - 2010 vorgenommen wurde:

Praxisstudie
PSE Studie im Zeitraum 2006 - 2010
Studie Psychosomatische Energetik.pdf (389.33KB)
Praxisstudie
PSE Studie im Zeitraum 2006 - 2010
Studie Psychosomatische Energetik.pdf (389.33KB)



 

Aktueller PSE Flyer
Flyer PSE.pdf (4.32MB)
Aktueller PSE Flyer
Flyer PSE.pdf (4.32MB)



  

 

 

  

 

 

 


 


 


 

Bitte beachten Sie: Bei den hier vorgestellten Behandlungsmethoden handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethoden selbst.


 

 

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